Autorin Angel Heartly
mit Freundlichkeit & fairen Preisen

Engelhilfe für`s Abnehmen: Mit Low-Carb zum Wunschgewicht

Beschreibung des Buches:

Dieses spirituelle Abnehm-Tagebuch ist nicht nur ein Tagebuch, sondern auch ein Ratgeber. Es richtet sich besonders an die Menschen, die ihr starkes Übergewicht verlieren möchten, die vielleicht an Engel glauben und an jene, die gern Tagebücher lesen. Ich erzähle dir z.B. was du essen könntest, was du vermeiden solltest, was du bei Süßhunger tun kannst, und worauf du sonst noch achten musst. Wenn dich dieses Buch sehr anspricht, hat dich dein Schutzengel zu mir geführt. In diesem Buch erfährst du, wie du mit Hilfe der Engel leichter und vor allem dauerhaft abnehmen kannst. Dein Schutzengel ist traurig, denn er muss mit ansehen, wie sehr du unter deinem hohen Gewicht leidest. In meinem Leben habe ich oft zugenommen, vor allem durch meine beiden Schwangerschaften. Es war ein ständiges Auf und Ab meines Gewichtes. Den Höhepunkt hat das Ganze dann erreicht, als ich innerhalb von drei Jahren stolze 35 Kilogramm zunahm. Ich hatte nur noch Fress-Anfälle, weil ich viel Süßes aß. Kohlenhydrat-Mast nennt man das, wenn man schlechte Kohlenhydrate (mit hohem Glykämischen Index) in Verbindung mit Fett zu sich nimmt. Ich wog plötzlich 120 kg bei einer Körpergröße von 1,70 m. Der Grund dafür war eine sehr spät erkannte Schilddrüsen-Unterfunktion. Ich entschloss mich dazu, die schlechten Kohlenhydrate, vor allem in Verbindung mit Fett, wegzulassen. Ich aß, bis auf einige Ausnahmen, nur noch die guten Kohlenhydrate. Das heißt aber nicht, dass ich nicht bei Mango-Ananas-Sorbet schwach geworden wäre. Allerdings folgte die Strafe auf den Fuß, denn natürlich bekam ich wieder einen Fress-Anfall, bei dem ich 1,5 Kilogramm Mango-Ananas-Sorbet und 150 g fetten Käse mal eben in mich hineinstopfte. Das hieß, dass ich an diesem Tag 3820 Kalorien verdrückt habe. Am nächsten Tag traute ich mich natürlich nicht auf die Waage ...

Alter: 18 +

Ich werde dieses Buch in naher Zukunft ebenfalls über BoD veröffentlichen.

Engelhilfe für`s Abnehmen: Mit Low-Carb zum Wunschgewicht

Zugegeben ... Die Low-Carb-Ernährung ist in der heutigen Zeit nichts neues mehr. Viele Menschen haben damit bereits erfolgreich abgenommen. Das eigentliche Problem ist meist nicht das Abnehmen, sondern, hinterher das erreichte Wunschgewicht zu halten. Für wen ist dieses Buch am besten geeignet? Im Idealfall solltest du einfach nur spirituell interessiert sein.

Leseprobe:

Heute ist der Lucky beim Hundefriseur angemeldet – um 9.00 Uhr. Normalerweise habe ich das immer so gemacht, dass ich den Hund zum Friseur brachte, und dann danach bin ich zum Brunchen ins EXTRABLATT, einem ganz tollen Cafè hier in Krefeld, gegangen. Dort kann man, ich glaube für 6,95 EUR (Mo-Fr, WE ist es teurer), so viel frühstücken, wie man mag. Der Milchkaffee geht dann zwar noch extra, aber ich war auch schon mal mit meinem Mann dort frühstücken, und es hat uns beiden riesig gut gefallen. Es ist dort ein großes Buffet aufgebaut mit Rühreiern, Wurst, Käse, Marmelade, kleinen Frikadellen, kleinen Schmorwürstchen, Salat, Räucherlachs, sehr frischen Brötchen und sehr vielen Süßspeisen, wie z.B. Griesbrei, Milchreis, Puddings und Mouse au Chocolate.

Ich habe mich dazu entschlossen, heute auf dieses Schlemmermahl zu verzichten. Ich bin gerade wieder schön tief mit meinem Gewicht. Das möchte ich mir nicht kaputt machen. Aber ich muss schon sagen, der Verzicht fällt höllisch schwer!

Gerade der einen Sünde geschickt ausgewichen, da stand schon die nächste vor der Tür, in Form eines frisch gebackenen Sesambrotes vom Bäcker, natürlich noch warm! Ich muss ja immer zusehen, dass meine Familie Brot da hat, auch, wenn ich keines mehr esse. Nun habe ich auf dem Rückweg vom Hundefriseur einen Bäcker entdeckt und frisches Brot besorgt. Zu Hause angekommen und hungrig wie eine Löwin, konnte ich es nicht lassen, zum Frühstück zwei Schnitten von dem Brot zu essen. Aber zuerst schaute ich, wie viele KH das Brot hat. Sesambrot gab es leider nicht im „Kalo24“, deshalb nahm ich dann Roggenvollkornbrot. Ich habe, trotz des Brotes mein KH-Limit nicht überschritten. Das ist das Wichtigste, und wenn ich zum Brunchen gegangen wäre, hätte ich VIEL mehr, auch mehr Brot bzw. Brötchen, gegessen! Von daher freue ich mich jetzt einfach, dass das Ganze so glimpflich ausgegangen ist.

So, der Lucky duftet jetzt wieder wie ein Blümchen, denn ihm wurde auch das Fell gewaschen. Als ich ihn vom Friseur abholte, habe ich vorsorglich seinen Regenmantel mitgenommen, und es hat tatsächlich geregnet, als wir heimgingen. Er war furztrocken und ich triefendnass wie ein Pudel, denn meine jüngste Tochter hat immer noch meinen Regenschirm, denn sie will ja auch nicht nass werden, wenn sie zur Schule geht. Ich muss mir unbedingt noch einen Schirm besorgen.

Früher, als ich noch 120 kg wog, habe ich es GEHASST, in den Spiegel zu schauen oder mich im Schaufenster zu sehen. Heute habe ich mich auch im Schaufenster gesehen. Nicht, dass ich jetzt so eitel wäre, wie ein Pfau und mich hin und her drehe vor dem Schaufenster, aber es hat mich nicht mehr so erschrocken, wie als ich noch der dicke, hässliche Fettmops war. Heute habe ich mich gesehen und gedacht: ‚Gar nicht mal so übel, fast schon ein bisschen hübsch!’ Wer hätte das gedacht? Lächel. ...